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Fachtagung 2017

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Fachtagung "Zeigt was in euch steckt!" 2017

„Ich will mich für meine Mitschüler einsetzen!“

Kürzlich trafen sich 123 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren zur bereits traditionellen SchülerInnenfachtagung im Dornbirner Rathaus. Beim Klassensprechertreffen im Herbst waren die SchülerInnen bereits in der Themenauswahl im Vorfeld eingebunden. So standen folgende Themen im Mittelpunkt:

Jugendfreundliche Stadt: Schwerpunkt des Jugendvereins jugendornbirn

Dornbirn will eine jugendfreundliche Stadt bleiben und daher ist es wichtig, frühzeitig auf Jugendliche zu hören und sie in die Gestaltung der Stadt Dornbirn einzubinden. Die Jugendlichen konnten aus erster Hand die Prozesse in der Stadtplanung von DI Martin Assmann und Elisabeth Schwendinger erfahren und hatten die Möglichkeit, durch ihre Beteiligung bei der Planung mitzureden und so Einfluss auf weitere Umsetzungen zu nehmen. Die Ergebnisse werden bei der Frühjahrsausstellung SCHAU! in der Jungen Halle beim Messestand von JugenDornbirn zu sehen sein.

Informationskompetenz und politische Bildung
Aufbauend zum jährlichen Klassensprechertreffen im Herbst werden die Klassenvertreter durch Anleitung von Experten in speziellen Workshops befähigt, sich in ihrer Klasse und im Schulalltag einzubringen. „Die Inhalte der Fachtagung stärken, unterstützen und fördern die Schüler in ihrer Rolle als Klassensprecher“ beschreibt Jugendkoordinator Elmar Luger die Ziele dieser Veranstaltung. Erfahrungsaustausch und Vernetzung sind wichtiger Bestandteil dieser Tagung.

Demokratie und Projektmanagement in Schulen
Die Schulsprecher Nadja Hagspiel und Mario Justen erzählten von ihren eigenen Erfahrungen, über die Aufgaben eines Klassensprechers und über Möglichkeiten von „Demokratie an den Schulen“. Ziele des Workshops waren, einen Überblick über die Mitbestimmungsmöglichkeiten in den Schulen zu erhalten und gleichzeitig einen Einblick zu bekommen, was man bei der Planung von Veranstaltungen berücksichtigen sollte. demokratische Strukturen der Schulen zu erhalten.
Download >> Projektmanagement.pdf

Umgang mit Gewalt in Schulen
Das Programm «Peacemaker» soll Gewalt an Schulen abbauen bzw. vorbeugend wirken. Die Schüler lernten von den Schulsozialarbeitern Dejan Jakovic und Katharina Spiss verschiedene Techniken, um in hitzigen Situationen auf dem Schulhof, mit kühlem Kopf, schlichtend einzuschreiten, kennen.

Was sagen die Teilnehmer?
Warum bist du Klassensprecher?
Mit welchen Erwartungen bist du hier her gekommen?
Was hast du hier neues gelernt?

StStefan 13 Jahre efan, 13 Jahre, NMS Bergmannstraße
"Dadurch, dass ich schon einmal bei der Schülerfachtagung war, habe ich ungefähr gewusst was mich erwartet. Deshalb habe ich mich entschieden, an der Veranstaltung heuer wieder teil zunehmen und ich wurde nicht enttäuscht."

Ilias, 14 Jahre, BG DornbirnIlias 14 Jahre
"Über schwierige Themen und Probleme in der Schule zu reden, das habe ich mir von der Fachtagung erwartet. Vor allem der Workshop „Klassensprecher! Meine Rolle! Umgang mit schwierigen Themen“ ist meinen Erwartungen gerecht geworden."

Chiara 15 JahreChiara, 15 Jahre, Fachschule f.wirtsch. Berufe
"Ich will mich für meine Mitschüler einsetzen, darum bin ich Klassensprecherin. Der Austausch und die Kontaktknüpfung mit anderen Klassensprechern, mit anderen Erfahrungen, haben mir gut gefallen.  Es war ein sehr informativer Tag."

Olivia, 11 Jahre, MS Lustenauerstraße Olivia 11 Jahre
"Ich bin hier, um mehr über meine Rechte und Pflichten als Klassensprecherin zu erfahren. Für mich waren die Begriffe „Peacemaker“ und „Konfliktlotze“ neu. Es war sehr spannend, mehr über dieses Thema zu lernen, da wir selbst Konflikterfahrungen in unserer Klasse gemacht haben."

AleAlexej 13 Jahre xej, 13 Jahre, BORG Schoren
"Ich habe sehr hohe Anforderungen an mich und sehe das Amt des Klassensprechers als eine gute Herausforderung. Am besten hat mir der Workshop „Projektmanagement“ gefallen,  da man dort praktische, überschaubare Systeme kennenlernen konnte."

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Klassensprechertreffen 2016

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25. Klassensprechertreffen

„Politische Bildung sollte viel früher und mehr in Schulen forciert werden“

Das Klassensprechertreffen ist ein fixer Bestandteil der Jugendbeteiligung in Dornbirn.

Bereits zum 25. Mal versammelten sich am Mittwoch, 19. Oktober Klassensprecher der 8. und 9. Schulstufe der Dornbirner Pflichtschulen auf Einladung von der Stadt im Dornbirner Rathaus. 86 Schüler und Schülerinnen aus 12 Schulen und 50 Klassen folgten dieser Einladung. Seit dem Jahr 1996 gibt es diese Form der Jugendbeteiligung in Dornbirn.

Die bewährten Workshops „Jugendmarktplatz Dornbirn“ - Angebote zum Mitmachen im bestehenden Jugendnetzwerk, die „Rechte und Pflichten der Klassensprecher“ und „Entscheidungsebenen Stadt, Land, Bund, EU“ werden immer mit aktuellen Themen ergänzt.
Heuer wurde speziell die Thematik „Flucht & Asyl in Vorarlberg“ diskutiert. Insbesondere ging es um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Kompetente Informationen gaben dazu Buket Borihan und Sabine Längle von der youngCaritas. Zwei Jugendliche aus Syrien haben ihre Fluchterfahrung mit den Klassensprechern geteilt.
Im Workshop „Mein Europa“ wurde rege über Vorteile der Zugehörigkeit zur EU diskutiert. Priv.-Doz. Mag. Dr. Wolfgang Weber gelang es, das Thema Europa in die Lebenswelt der jungen Menschen zu bringen. 

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Die Jugend ist die Zukunft unserer Stadt und ihre Meinung zählt. Das Klassensprechertreffen ist gelebte Bürgerbeteiligung.“

Was sagen die Teilnehmer?

Emanuel KST - KopieEmanuel, 16 Jahre, HTL Dornbirn
"Ich wusste gar nicht, dass die Stadt Dornbirn den Jugendlichen so viele Möglichkeiten bieten, sich zu beteiligen und mit zu reden. Aber auch dass die EU ein eigenes Jugendförderprogramm hat, war für mich neu."


Sevdener, 15  Jahre, Polytechnische Schule Sevdenur KST - Kopie

"Das Thema Asyl und der dazu vorgetragene Beitrag der Caritas waren für mich sehr interessant, weil für mich diese Thematik wichtig ist und ich auch die aktuelle Flüchtlingssituation aufmerksam mitverfolge."


Fabian KST - KopieFabian, 12 Jahre, SPZ Dornbirn
"Da ich selbst einmal Politiker werden möchte, fühlte ich mich dazu bestimmt, mich als Klassensprecher wählen zu lassen und für die Rechte meiner Mitschüler einzustehen. Der Workshop „Rechte & Pflichten eines Klassensprechers“ half mir noch mehr über dieses Thema zu erfahren."

Lara, 14 Jahre, BRG SchorenLara KST - Kopie
"Das Klassensprechertreffen war sehr informativ und lustig. Der Workshop „Mein Europa“ hat mir am besten gefallen. Meiner Meinung nach sollte das Fach Politische Bildung noch viel mehr und viel früher in Schulen forciert werden."

 

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generationen miteinander 2016

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generationen miteinander
JugenDornbirn setzt 2015 bis 2017 den thematischen Schwerpunkt auf „generationen miteinander“.

Alt und Jung haben immer weniger Möglichkeiten, sich ganz selbstverständlich im Alltag zu begegnen. Die Folge: Das gegenseitige Verständnis und der Respekt voreinander gehen zurück. Dem will der Verein Jugendbeteiligung Dornbirn mit seinem Projekt „generationen miteinander“ entgegen wirken.

Anlass für das Projekt ist der demographische Wandel. Bereits in fünf Jahren wird jeder dritte Vorarlberger über 60 Jahre alt sein. „Wir sollten uns stärker damit beschäftigen, was der Trend zur alternden Gesellschaft für unsere Jungen heißt. Dieses Projekt fördert die Bewusstseinsbildung und trägt zu mehr Miteinander und Verständnis der Generationen in unserem Lebensraum bei“, so der Dornbirner Jugend-Stadtrat Guntram Mäser.

Generationen-Café in Dornbirn wir bringen Jung & Alt zusammen

Wir bringen die Generationen miteinander in einen Dialog. Dabei werden bestehende Strukturen (wie z.B. Jugendteams, Seniorenbörse, Schulen, Pfarre, Senioren-Denkkreis usw.) mit eingebunden. Diese Treffen werden an Schulen und Lehrbetrieben werden beworben.  Es können Themen besprochen werden, die Jung und Alt ein Anliegen sind. Da sich Dornbirn für die Europäische Jugendhauptstadt 2019 bewirbt, wird das Thema Europa (unterschiedliche Zugänge und Erfahrungen von Europa, Nutzen, Umgang mit demographischen Wandel, Erfahrungsaustausch Flucht und Asyl) grundlegend themenbestimmend sein. Der Abschluss jedes Generationen-Cafés bildet die Frage: "Wie können die Generationen besser und vermehrt miteinander in Kontakt sein?". Daraus entstehen je nach Interessen unterschiedliche Projektgruppen, die wir begleiten.

Wir laden Jung & Alt zum
Generationencafé
am Donnerstag, 16. Juni 2016 ab 18:00 Uhr
in den Pfarrsaal St. Martin/Markt, Dornbirn ein.

Ein reger Austausch zu spannenden Themen zwischen Jung und Alt fördert das gegenseitige Verständnis. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch.

„Die Begegnung in den Generationen-Cafés baut die Hemmschwelle für die Kommunikation zwischen Jung & Alt ab. Damit gibt es wieder öfters natürlichen Kontakt zwischen den Generationen und beide Seiten lernen die jeweiligen Lebenswelten und Denkwelten besser kennen. Das ist auch ein wichtiger Beitrag zum wertschätzenden Umgang zwischen den Generationen“, sagt Projektleiterin Annemarie Felder.


Filmreihe
PFilmreihearallel zu den Generationen-Cafés wird zur Bewusstseinsbildung eine Filmreihe in Kooperation mit dem Spielboden angeboten. Dabei wird die Hemmschwelle im Kontakt zwischen Jung und Alt abgebaut, es kommt zu einer natürliche Begegnung zwischen Jung und Alt, neue Kontakte entstehen und das Verständnis zwischen den Generationen steigt durch das Kennenlernen der jeweiligen Lebenswelten. Im Anschluss an die Filme werden Impulse zu den Themen Globalisierung und Umgang mit der Überalterung aufgenommen und gemeinsam diskutiert. Der Filmabend soll dann bei einem Buffet der Dornbirner Jugendwerkstätten gemütlich ausklingen.

Folgende Filme werden zu sehen sein:

Honig im Kopf, Donnerstag 11. Feburar 2016, 19.00 Uhr

gran torino, Donnerstag 28. April 2016, 19.00 Uhr

wir sind die neuen, Donnerstag 29. September 2016, 19.00 Uhr

Wir freuen uns auf interessante Gespräche, tolle Projekte und gemütliche Abende.

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Jahreshauptversammlung

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erfolgreiches 2015 für jugendornbirn

Neuer Vorstand gewählt

Auf ein erfolgreiches Jahr konnte der Verein „Jugendbeteiligung Dornbirn“ kürzlich bei seiner Jahreshauptversammlung zurückblicken. Ein Höhepunkt war sicher die Verleihung des Demokratiepreises des Österreichischen Parlaments Anfang 2015 in Wien. Der Preis wurde nicht für eine bestimmte Aktion verliehen, sondern für die kontinuierliche Jugendbeteiligung im Bereich der „Politischen Bildung, Beteiligung und Information“. Beispielhafte Projekte sind u.a. das Klassensprechertreffen, Graffiti, die Lange Nacht der Partizipation, die Bewerbung zur Europäischen Jugendhauptstadt, die Organisation von Jugendbeteiligung bei der Planungswerkstatt für die Entwicklung des Hatlerdorfs, verschiedene Aktionen anlässlich der Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen, die konkrete Befassung mit Flüchtlingsfragen, die Teilnahme in der „Jungen Halle“, das erfolgreiche Pilotprojekt „Generationen miteinander“ und vieles mehr. Stadtrat Guntram Mäser zeigte sich beeindruckt vom ehrenamtlichen Engagement und hob besonders die gute Zusammenarbeit zur Stadt hervor.

Veränderungen im Vorstand: Christian Weiskopf neuer Obmann
Mit Dr. Günther Hagen und Josef Zech verlassen zwei Gründungsmitglieder den Verein. Sie dürfen auf eine erfolgreiche, jahrelange Mitarbeit im Vorstand zurückblicken. Für Günther Hagen ist die Beteiligung in der Schule immer ein großes Anliegen gewesen. Josef Zech kümmerte sich um die Finanzen, die – so die Rechnungsprüfung – immer ordentlich, fehlerfrei, wirtschaftlich, sparsam und zweckgebunden war. Mit Werner Rusch verlässt eine weitere Persönlichkeit den Vorstand, der seit 2010 vielfältige Ideen einbrachte, Kontakte in die PH Vorarlberg legte und auch das Ohr immer bei den Jugendlichen hatte. Ebenso legen Mag. Barbara Kubesch und Mag. Claudia Lecher ihr Amt als Rechnungsprüferinnen nieder. Obfrau Mag. Angelika Rusch bedankte sich bei den ausscheidenden Mitgliedern für die fruchtbare Zusammenarbeit. Angelika Rusch bleibt dem Vorstand als einfaches Vorstandsmitglied erhalten.

Mit Christian Weiskopf MSc wurde eine kompetente Persönlichkeit zum neuen Obmann gewählt. Als Lehrer der PTS Dornbirn wurde er in den letzten Jahren als verlässlicher, kompetenter Projektpartner im Jugendnetzwerk geschätzt. Seine Masterthesis an der Universität Krems schrieb er 2012 zum Thema „Demokratie lernen – Jugendbeteiligung in Schule und am Wohnort“ und hatte damit in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt. Dr. Andreas Fussenegger übernimmt die Aufgaben als Kassier. Mit Mag. Elmar Huber, Manuel Sauerschnig, Volkan Damar und Jakob Himmer erfährt der Vereinsvorstand eine Verjüngung. Susanne Fritz und Mag. Angelika Rusch arbeiten weiterhin aktiv mit. Der Vorstand wird durch Elmar Luger MSc als Jugendkoordinator der Stadt komplettiert. Die neuen kompetenten Rechnungsprüfer sind Herr Thomas Gangl und Frau Soghra Moradi Khaniabad.

Viele Herausforderungen und neue Ziele
Neben dem Erhalt und der Entwicklung bestehender erfolgreicher Jugendbeteiligungsprojekte möchte sich der Vorstand mit den Themen des „Generationen miteinander“ und „e-Particiapation“ beschäftigen. Kontakte nach Berlin wurden bereits genutzt und ein gemeinsamer EU Antrag für eine Fachtagung zum Thema „e-Participation“ gestellt.

 

 

Bildergalerie

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http://jugendornbirn.at/index.php/projekte#sigProGalleria687611431f
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Junge Halle 2016

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"generationen miteinander" vol.2
Sensibilisierung von Jugendlichen und älteren Generationen im Umgang miteinander.

Der zweite Messeauftritt unter dem Motto "generationen miteinander" war die erfolgreiche Fortführung des 2015 gesetzten Schwerpunktes. Jung und Alt konnten gemeinsam Gespräche führen, ihre Erfahrungen und Wissen austauschen. 

Primäres Ziel ist es, Jugendliche sowie ältere Personen im Umgang miteinander zu sensibilisieren. Dies konnten wir durch unsere Standgestaltung in gemütlicher Kaffeehausatmosphäre erreichen. Mit zwei runden Tischen und den dazu passenden Stühlen (Danke an das Pflegeheim Höchsterstraße in Dornbirn für die Leihgabe) sowie orange Sitzwürfel sorgten für eine bunte Mischung von Jung und Alt an den Tischen. 

Um die Kommunikation zu erleichtern, stellten wir ein Kartenspiel mit verschiedenen Fragen rund um das Leben der jeweils anderen Generation zur Verfügung. Zudem konnten Jugendliche Fragen an die ältere Generation richten, indem sie diese auf Post-it Zettel schrieben und an eine Litfaßsäule klebten - ältere Personen konnten diese Fragen dann auf die gleiche Art beantworten. Dies wurde mit Begeisterung angenommen, sorgte für viel Gesprächsstoff am Messestand und schmunzelnde Gesichter an der Litfaßsäule.

 

Beim Gewinnspiel, bei dem 780 Jugendliche teilgenommen haben, trafen wir das Thema „generationen miteinander“ auf den Punkt. Zu gewinnen gab es handgestrickte Mützen der Marke „earebel“ www.earebel.com mit integrierten Kopfhören inklusive Fernbedienung und Freisprecheinrichtung für ein Handy.

 

Die Gewinner wurden vom Jugendstadtrat Guntram Mäser gezogen.

Wir gratulieren den Gewinnerinnen: Yvonne Thurnher, Lilli Millner und Pia Kicker

 

Aus der Umfrage:

Im Vergleich zur Umfrage 2015 fragen 5 % mehr die Großeltern nach Rat und 11 % mehr fühlen sich von älteren Personen verstanden.

70 % fühlen sich von älteren Menschen verstanden

59 % haben mehr als 1x pro Woche Kontakt zu älteren Menschen außer den Großeltern

 

Mehr zum Projekt "generationen miteinander"

 

 

 

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Fachtagung 2016

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Fachtagung "Zeigt was in euch steckt!" 2016

Die Klassensprecher und Stellvertreterder 6. bis 9. Schulstufe wurden am Mittwoch 24. Februar 2016 zur Fachtagung „Zeigt was in euch steckt!“ ins Dornbirner Rathaus eingeladen. Stadtrat Guntram Mäser begrüßte 94 Jugendliche (39 Mädchen und 55 Burschen) und zeigte sich sehr erfreut über die interessanten Workshopangebote, die auf Initiative der Jugendlichen entwickelt wurden. Jugendbeteiligung ist in Dornbirn kein leeres Schlagwort. Bereits seit 20 Jahren (!) werden Jugendliche in die Entwicklung der Stadt Dornbirn eingebunden. Das 1. Klassensprechertreffen fand am 06.03.1996 statt.

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EYC - Europäische Jugendhaupstadt 2019

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dornbirn bewirbt sich zur europäischen jugendhauptstadt 2019

Mit Dornbirn bewirbt sich erstmals eine österreichische Stadt für den Titel der „Europäischen Jugendhauptstadt“. Dornbirn möchte seine internationale Ausrichtung der vielfältigen Aktivitäten insbesondere im Jugend-, Bildungs-, Kultur- und Sportbereich sichtbar machen und stärken. Als erste österreichische Stadt bewirbt sich Dornbirn zur Europäischen Jugendhauptstadt im Jahr 2019. Am 23. Februar erfolgte mit der Versendung der Bewerbungsunterlagen der offizielle Startschuss zur Bewerbung. Durch das Projekt sollen Jugendliche aus der Region Dornbirn Europa positiv wahrnehmen und stärker in deren Lebensmittelpunkt rücken. Von beispielhaften Projekten anderer europäischer Städte will die größte Stadt Vorarlbergs lernen und die Jugendliche miteinander in Kontakt bringen.

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