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"Pimp my city Vol. 2" am 18.2.2009

Dornbirner Jugendliche bringen Ideen ein

„Pimp my city“ – so lautet der Name für das Jugendbeteiligungsprojekt der Stadt Dornbirn in Zusammenarbeit mit JUGENDORNBIRN, das als Folgeprogramm des 17. Klassensprechertreffens weiterläuft. 

Im Anschluss an das Treffen im Oktober 2008 wurden in 14 Dornbirner Schulen – HS, Poly, BG, BRG und HTL – Demokratieworkshops durchgeführt.  Das Ziel dieser Workshops war es, mit den Schüler/innen Anliegen und Projektideen zu sammeln und damit  einen Beitrag für ein gemeinschaftliches Zusammenleben in Dornbirn zu leisten. Sie sollten sich aktiv mit ihrem Lebensumfeld auseinandersetzen und zudem einen kleinen Einblick in das Gemeinwesen der Stadt Dornbirn gewinnen.

 

Die Demokratieworkshops wurden von den Jugendlichen und den Lehrpersonen als sehr interessant und positiv empfunden. Manch ein/e Lehrer/in war der Meinung, es sollte mehr in Richtung Politische Bildung gemacht werden, vor allem das Politische Geschehen in der Heimatstadt müsste intensiver eingebracht werden. Somit ist es der Stadt Dornbirn gelungen, mit diesem Angebot, erste Schritte in diese Richtung zu machen. 

„Meine Stimme zählt, weil ich etwas bewegen kann!“ Natalie (18) 

50 Klassensprecher und 30 Klassensprecherinnen folgten der Einladung des Bürgermeisters DI Wolfgang Rümmele und Jugendstadtrates DI Martin Konzet zum 2. Treffen am 18. Februar 2009 ins Dornbirner Rathaus.  Jugendliche artikulierten ihre Anliegen und  aus einer Vielfalt an Projektideen wählten sie  4 Projekte, die sie weiter bearbeiten konnten. Open Air, Kinotag im Cinema 2000, WLAN-Party und Fußballturnier. In weiteren Workshops konnten die Jugendlichen ihre Ideen zur Umsetzung bringen. Die unterschiedlichen Anliegen wurden von den anwesenden Politikern und Fachpersonen ausführlich erläutert. Karlheinz Winkler vom Landbus Unterland, der Leiter der OJA Dornbirn, Martin Hagen, Tiefbauleiter Hermann Wirth und die Jugendabteilung vertreten durch Elmar Luger stellten sich den Fragen der anwesenden Jugendlichen.   Das Klassensprechertreffen ist ein Beispiel der vorbildhaften Zusammenarbeit verschiedener Einrichtungen im Dornbirner Jugendnetzwerk.

Wie gefällt euch das Klassensprechertreffen?  

2009 anna piaAm Klassensprechertreffen gefällt uns besonders gut, dass wir andere Klassensprecher verschiedener Schulen treffen und uns auf diesem Weg kennenlernen können. Wir finden es auch toll, dass wir uns mit dem Begriff „Klassensprecher“ auseinandersetzen und über Rechte und Pflichten informiert werden.“ Anna (13) und Pia (13)  

2009 Simon„Was ich super finde am Klassensprechertreffen ist, dass man auch wieder einmal Leute trifft, die man schon längere Zeit nicht mehr gesehen hat. Ich fände es auch erfreulich, wenn wir für besonders gute Schulleistungen von der Stadt durch Gutscheine belohnt würden.“ Simon (14)  

 

2009 Andre„Ich finde es sehr gut, dass wir auch einmal unsere eigenen Entscheidungen treffen dürfen. Ich finde Dornbirn ein wenig trostlos. Es wäre super, wenn es mehr bunte Gebäude geben würde.“ André (15)  

 

 

2009 Ramona„Gut finde ich, dass man uns zeigt, was man in seiner Freizeit in Dornbirn alles machen kann. Das Treffen ist cool. Mir gefällt besonders, dass unsere Vorschläge angenommen und dann auch umgesetzt werden.“ Ramona (13)  

 

2009 Lisa„Das Klassensprechertreffen war sehr toll. Super finde ich, dass sich die Stadt für Jugendliche einsetzt. Sie hilft bei Projekten mit, die Jugendliche selber kreiert haben. Ich hoffe, dass es so toll bleibt wie bisher, denn es ist super was die Stadt den Jugendlichen schon alles zur Verfügung gestellt hat. Die Treffen sind gut organisiert und gestaltet. Bin auf jeden Fall wieder dabei.“ Lisa Aberer (16)

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