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17. Klassensprechertreffen "Pimp my city Vol. 1" am 22.10.2008

" Ich finds super, dass wir unsere eigenen Entscheidungen treffen dürfen."

Am 22. Oktober 2008 wurde das Dornbirner Rathaus von 83 Klassensprecher „eingenommen“. 53 Burschen und 30 Mädchen waren eingeladen, sich bei dieser Informationsveranstaltung zu folgenden Themen zu informieren: „Angebote für Jugendliche in Dornbirn“ - „Meine Rolle als KlassensprecherIn“ - „Meine Stadt und ich – Möglichkeiten der Partizipation in Dornbirn“ - „Infos zum neuen Projekt“

Bürgermeister Wolfgang Rümmele betonte in seiner Begrüßung, wie wichtig es ist, dass jungen Menschen es ermöglicht werde, nicht nur darüber nachzudenken, was die Stadt für einen tun kann, sondern wie sich jeder und jede einzelne auch selber engagieren kann.

Die 4 Workshops

„Angebote für Jugendliche in Dornbirn“ - Dornbirn bietet schon eine Menge für Jugendliche: In mehr als 100 Vereinen finden Jugendliche ein attraktives Freizeitangebot. 360 Jugendkarte, offene Jugendarbeit, Jugendwerkstätten, Beteiligungsprojekte, Musikschule, Jazzseminar und 4 Jugendblasmusikkapellen runden das Angebot ab.

„Meine Rolle als KlassensprecherIn“ - hier geht es unter anderem um Rechte und Pflichten und wie am besten die Interessen wahrgenommen werden können.

„Meine Stadt und ich – Möglichkeiten der Partizipation in Dornbirn“ befasste sich mit den Aufgaben und Kompetenzen der Stadt Dornbirn. Jugendliche lernten unter anderem die Mitglieder des Stadtrats, deren Aufgaben und die verschiedenen Zuständigkeiten der Stadt Dornbirn kennen.

„Infos zum neuen Projekt“ - hier wurden die KlassensprecherInnen informiert, was sie nach dem Klassensprechertreffen konkret tun können.

Kooperation im Jugendnetzwerk

Die Zusammenarbeit der Einrichtungen  „aha Tipps und Infos für Junge Leute“ der „offenen Jugendarbeit Dornbirn“, der Jugendabteilung der Stadt Dornbirn sowie einer engagierten Elternvertreterin verlief beispielhaft. „Ohne diese Kooperation und den Einsatz der haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wäre so ein Treffen nicht möglich“ lobte Jugendstadtrat Martin Konzet das Engagement im Vorfeld.

Wie geht es weiter?

Workshops mit Schulen Nach dieser Veranstaltung werden den Schulklassen Demokratie-Workshops angeboten, in denen die Jugendlichen auf das eigene Umfeld sensibilisiert, sie gefördert werden, eigene Anliegen zu kommunizieren, und ihre Ideen für ein jugendfreundliches Dornbirn zu sammeln. Dies ist uns ein besonderes Anliegen, da wir auf ihre Ideen aufbauen wollen und aktiv mit den Jugendlichen – für ein jugendfreundliches Dornbirn – Projekte planen und umsetzen wollen.

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