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politisch bilden, netzwerken und Jugendliche beteiligen

Am 16. Oktober 2019 trafen sich bereits zum 28. Mal 98 Klassensprecher (41 Mädchen und 57 Burschen) aus 10 Schulen und 52 Klassen im Dornbirner Rathaus. Seit 1996 gibt es diese Form der Jugendbeteiligung in Dornbirn.


Zum bewährten „Jugendmarktplatz Dornbirn“ sind auch dieses Jahr die Fachworkshops „Rechte und Pflichten der Klassensprecher“ und die „Entscheidungsebenen Stadt, Land, Bund, EU“ angeboten worden.

Ergänzend zu den Fachworkshops werden aktuelle Themen diskutiert und bearbeitet.

"Gutes Lernen“ ist eines der 11 europäischen Jugendziele. Dabei geht es um die Zusammenführung verschiedener Formen des Lernens, um junge Menschen für die Herausforderungen des ständigen Wandels im Leben des 21. Jahrhunderts fit zu machen. „Gutes Lernen“ wurde dieses Jahr beim Klassensprechertreffen als Spezial-Workshop genauer behandelt.

Das Klassensprechertreffen war eine motivierende Veranstaltung, welche es ermöglicht, dass sich die Jugendlichen schulübergreifend austauschen, dabei Tipps und Infos vom Jugendnetzwerk Dornbirn erhalten und sie mit den Fachworkshops in ihrer Rolle als Klassensprecherin und Klassensprecher gestärkt werden.

Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Die Jugend ist die Zukunft unserer Stadt und ihre Meinung zählt. Das Klassensprechertreffen ist gelebte Bürgerbeteiligung.“

Organisiert wurde die Veranstaltung „jugendornbirn“ in Kooperation mit der Stadt Dornbirn, felderProjekte, OJA Dornbirn, Dornbirner Jugendwerkstätten, aha, kija, Schulsozialarbeit, KOST und Bifo.

Was sagen die Jugendlichen

Yaren klein

 

Yaren, HTL Dornbirn: „Das Klassensprechertreffen ist sehr wichtig, damit sich die Klassensprecher verschiedener Schulen austauschen können und man darüber informiert wird wie man sich für seine Klasse einsetzen kann. Am besten hat mir der Workshop über die Rechte und Pflichten eines Klassensprechers gefallen.“

 

Lukas klein

Lukas, Mittelschule Markt: „Mir hat das Klassensprechertreffen sehr gut gefallen, da man über die verschiedensten Themen ausreichend informiert wird. Am besten hat mir der Workshop „Entscheidungsebenen“ gefallen. Als Klassensprecher will ich meine Mitschüler über diese wichtigen Themen informieren und aufmerksam machen.“


Boris klein

Boris, HTL Dornbirn: „Es ist sehr wichtig, dass sich die Klassensprecher untereinander austauschen und man gemeinsam Projekte entwickeln kann. Außerdem ist es hilfreich, dass die Klassensprecher über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt werden. Für mich sind alle Workshops sehr weiterbildend. In Zukunft würde ich mir eine Kooperation mit den anderen Klassensprechern wünschen, damit man gemeinsame Projekte umsetzen kann.“

 Johanna klein

Johanna, BORG Schoren: „Ein Klassensprechertreffen ist sehr wichtig, damit man weiß was die Pflichten eines Klassensprechers sind und man Ideen bekommt was man verbessern kann. Am meisten beeindruckt hat mich der Workshop „Rechte und Pflichten“ eines Klassensprechers, da es sehr informativ war.“


Dilara klein

Dilara, Mittelschule Baumgarten: „Beim Klassensprechertreffen kann man viel lernen und viele Ideen für seine Klasse mitnehmen. Als Klassensprecher kann man selbstbewusster werden und Verantwortung übernehmen. Ich will meiner Klasse zeigen, dass ich mich immer für sie einsetze und für Anregungen und Wünsche immer ein offenes Ohr habe.“

 

Laetizia klein

Laetizia, BG Dornbirn: „Für mich ist das Klassensprechertreffen wichtig um Kontakte knüpfen zu können und, dass man ein Bild davon bekommt wie andere Klassensprecher mit ihrem Amt umgehen. Am besten hat mir bisher der „Jugendmarktplatz“ gefallen, da es eine Abwechslung zu den anderen Workshops ist. Am wichtigsten ist für mich ein guter Zusammenhalt in der Klasse.“

 

Tugce klein

Tugce, VMS Bergmannstraße: „Das Klassensprechertreffen ist für mich sehr wichtig, damit man sich mit den Klassensprechern anderer Schulen austauschen kann. Am meisten hat mich bisher der „Jugendmarktplatz“ beeindruckt.

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